Solidarität mit dem Widerstand im Danni!

Heute fand unsere Kundgebung bei schönem Wetter auf dem Marienplatz statt. Rund 100 Menschen fanden sich ein um für den Erhalt des Dannenröder Forsts einzutreten und sich mit den Aktivist*innen vor Ort zu solidarisieren. Zu Beginn des Tages wurde am Rand des Platzes ein Baum von Aktivst*innen besetzt und Solidaritätstransparente für den Widerstand im Danni angebracht. Die symbolische Besetzung sorgte für größere Aufmerksamkeit für unser Anliegen und machte die Aktionsform greifbarer.

Seit über einem Jahr ist der Dannenröder Forst nun besetzt. Seit Montag haben Räumung und Rodung dort begonnen, die Cops kommen aber aufgrund des vielfältigen und sich weiter verstärkenden Widerstands nur sehr langsam voran. Dabei wenden sie immer wieder massive Gewalt an und gefährden das Leben der Besetzer*innen. So auch heute morgen wieder, als die Cops ein Sicherungsseil durchschnitten, das eine Person auf einer Plattform absicherte. Diese stürzte daraufhin einige Meter in die Tiefe und verletzte sich schwer. Bereits am Wochenende wurde Tränengas gegen Aktivist*innen im Wald eingesetzt und von einer Bande Cops in blinder Zerstörungswut eine Holzwerkstatt und andere Strukturen am Boden eines Baumhausdorfes zerstört.

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Am Samstag auf in den Danni!

Das Naturschutzgebiet des Dannenröder Waldes in Hessen soll einem Autobahnneubau weichen. Seit vielen Jahren gibt es in den Dörfern der Region Protest dagegen. In den letzten Wochen wurde ein Protestcamp errichtet und einige Besetzungen wurden aufgebaut. Angrenzende Wälder wurden bereits gerodet und nun haben die Cops angekündigt auch die Besetzungen im Danni zu räumen. Lasst uns die AktivistInnen vor Ort unterstützen und am Samstag in den Wald fahren! Wir werden nicht zuschauen, wie unsere Natur weiter für Profitinteressen zerstört wird! Samstag auf in den Danni! Kommt mit uns!

Wer mitfahren möchte: meldet euch bitte mit Privatnachricht auf Instagram oder per Mail an uns.

Instagram: klimatreffen_st

Mail: aktionstreffen-klima@systemli.org

Aufruf zur Solidaritätskundgebung „Danni bleibt“

Marienplatz, 15.11.2020 um 14 Uhr

Den Danni unterstützen, das geht nicht nur vor Ort. Wir organisieren am 15.11. eine Kundgebung auf dem Marienplatz. Bring deine Freund*innen mit und lass unsgemeinsam zeigen, dass die Aktivist*innen im Danneröder Forst überall viele Verbündete haben.

Worum gehts?

Seit Anfang Oktober werden in Hessen Wälder gerodet, um Platz für den Ausbau der Autobahn A49 zu schaffen. Im Maulbacher Wald und im Herren(los) Wald ist die Rodung bereits abgeschlossen oder in vollem Gange und nun steht auch die Räumung und Rodung im Danneröder Forst (Danni) kurz bevor. Der Ausbau der A49 bringt nicht nur noch mehr Verkehr und noch mehr Luftverschmutzung und CO2 Emmissionen mit sich, sondern ebenso die Zerstörung dieser Wälder.

Profitinteresse vor Wald?

Schon lange ist bekannt, dass die A49 in Hessen ausgebaut werden soll. Und genauso lange regt sich dagegen der Widerstand vor Ort. Der Hauptgrund für den Ausbau der Autobahn ist der Standort der Firma Ferrero (Nutella, Kinderschokoloade etc.) südlich des Dannis. Durch den Ausbau würde die Firma wenige Minuten Transportzeit einsparen, deshalb setzt sich das Unternehmen seit Jahren für den Bau ein und spendet hohe Beträge an die CDU, die in Hessen mit den Grünen regiert.

Der Ausbau der A49 wurde im hessischen Koalitionsvertrag festgeschrieben. Somit verpflichtet sich die schwarz-grüne Landesregierung dazu, den Ausbau voranzutreiben.

Die Landesregierung versucht das Projekt schönzureden. So wird argumentiert, dass der Verkehr in den anliegenden Dörfern entlastet würde. Das ist aber nicht haltbar, wie Untersuchungen ergeben haben. Im Gegensatz erhöht sich das Verkehrsaufkommen durch den Bau der Autobahn viel eher. Insbesondere so lange das Schienennetz für Güter und Personenverkehr nicht besser und günstiger gemacht wird.

Seit Jahren gibt es aktive Bürger*innen vor Ort, die sich gegen die Abholzung der Wälder und den Bau der A49 zur Wehr setzen – die Solidarität der Menschen vor Ort mit den Aktivist*innen im Danni und den angrenzenden Wäldern ist groß.

Was passiert gerade?

Seit Beginn der Rodungssaison Anfang Oktober fallen jeden Tag Bäume im Maulbacher Wald und im Herren(los) Wald. Die Räumung und Rodung im Danni steht kurz bevor. Der Danni ist ein intakter über 300 Jahre alte Mischwald. Er gibt bedrohten Tierarten Lebensraum und im Boden befindet sich ein großes natürliches Trinkwasservorkommen für 10.000 Menschen im Rhein-Main Gebiet. Aktivist*innen vor Ort leisten beeindruckenden Widerstand. Quer durch den Wald entlang des geplanten Verlaufs der A49 wurden zahlreiche Baumhäuser errichtet. Barrikaden, die die bevorstehende Räumung verhindern sollen, säumen die Wege im Wald. Wo bereits geräumt und gefällt wurde, ging die Polizei mit äußerster Härte und gewaltvoll vor – doch das hat den Widerstand bisher nicht geschwächt im Gegenteil. Immer mehr Leute schließen sich vor Ort oder auch dezentral in Solidaritätsaktionen der Bewegung gegen den Ausbau der A49 und die sinnlose Rodung an.

Nehmt ihr uns den Wald, nehmen wir uns die Straße

Für die Klimagerechtigkeit ist der Ausbau der A49 eine Katastrophe. Etwa 30% der europäischen CO2-Emissionen kommen aus dem Verkehrsbereich, zum allergrößten Teil aus dem Straßenverkehr. Eine Verkehrswende ist daher dringend notwendig, um die Klimakatastrophe aufzuhalten. Dass aber immer noch Autobahnen gebaut werden und nicht stattdessen mehr Verkehr auf die Schiene verlegt wird, liegt nicht an Unwissenheit oder Inkompetenz der Politik. Vielmehr bestimmen die Wirtschaftsinteressen diese Politik. Und wie wir im Danni sehen können, steht der Staat eben nicht auf der Seite der Menschen und der Natur, sondern setzt die Profitinteressen der Konzerne durch. Auch mit Gewalt.

Wenn wir wirkliche Klimagerechtigkeit wollen, müssen wir sie uns selbst erkämpfen. Deshalb müssen wir uns zusammenschließen, uns organisieren und kontinuierlich dafür streiten. Ein erster Schritt ist es, sich für den Danni einzusetzen, denn der weitere Verlauf der Rodung hängt vom Widerstand der Klimagerechtigkeitsbewegung ab. Es liegt auch an uns ob der Danni bleibt oder nicht.

Deshalb unterstützt den Widerstand im Dannenröder Wald. Ob hier oder vor Ort.

Wald statt Asphalt – Danni bleibt!

Standpunkt zu den Streiks im ÖPNV

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Heute sollten eigentlich die Beschäftigten der SSB wieder
streiken und somit wieder die U-Bahnen und Busse der SSB still stehen.
Da ver.di aufgrund der Corona-Situation entschieden hat, nur
fahrtunrelevante Bereiche zu bestreiken, fährt nun doch alles. Was  auch bleibt: die schlechten Arbeitsbedingungen im ÖPNV, teure Tickets  und die
Notwendigkeit den ÖPNV massiv auszubauen. Deshalb teilen wir  unten
unseren Standpunkt zu den SSB-Streiks dennoch mit euch: …

Schon scheiße,dass die Bahnen nicht fahren, ABER…

…stell dir vor, du hättest nur ein Wochenende im Monat frei und würdest trotzdem nur gerade so über die Runden kommen. Oder du arbeitest bis zu 11 Stunden am Tag, bei geteiltem Schichtdienst sogar bis zu 14 Stunden und das mehrmals die Woche und siehst deshalb deine Familie und Freund*innen kaum.

Außer Klatschen vom Balkon gab es bisher nichts. Nicht nur das, trotz Risiko und Stress in Pandemiezeiten gab es kein Urlaubsgeld und das Weihnachtsgeld wurde sogar abgesenkt.

Schuften bis zum Umfallen ist bei den SSB-Arbeiter*innen also an der Tagesordnung, auch vor und gerade während einer Pandemie.

Die Chefetage gönnt sich Jahresgehälter von bis zu 240.000 Euro und ist wie Sabine Groner-Weber, SSB-Vorstandsvorsitzende der Meinung, dass die „Forderungen nach einer 35 Stunden Woche wirtschaftlich nicht vertretbar sind“.Und Hygienevorschriften lassen sich in der Chefetage auch deutlich besser einhalten als in überfüllten Bussen und Bahnen.

Solidarität mit den Beschäftigten der SSB! Klatschen reicht nicht!

Der Klimawandel schreitet weiter voran und ohne eine umfassende Verkehrswende wird das auch weiterhin der Fall sein.

Arbeitskämpfe organisieren und unterstützen, Kapitalismus abschaffen!

Leider wäre es auch mit einer Erfüllung der Forderungen von ver.di nicht getan. Im Kapitalismus, in dem die Wirtschaft von einigen wenigen kontrolliert wird und Unternehmen wie die SSB einem Profitzwang unterstellt sind, ist der nötige Wandel nicht zu erreichen.

Der ÖPNV im ländlichen Raum wird nicht ausgebaut, da er nicht profitabel genug ist. Die Arbeitsbedingungen der SSB-Arbeiter*innen werden nicht verbessert, da das Kosten verursachen würde.

In einer demokratisch organisierten Wirtschaft, in der die Beschäftigten entscheiden wie die Betriebe organisiert sind, wo sich Entscheidungen an den Bedürfnissen von Mensch und Natur orientieren, können wir die Verkehrswende in Angriff nehmen und die Arbeitsbedingungen aller Beschäftigten wirklich verbessern!

Danni-Treffen am 20.10.2020

Der Dannenröder Forst ist seit über einem Jahr besetzt und wird bisher erfolgreich gegen die Rodung für die A49 verteidigt. Die geplante Rodung des 300 Jahre alten Mischwaldes und Wasserschutzreservoirs soll in erster Linie stattfinden, um mit dem Bau der neuen Autobahn zwei Ferrero Fabriken besser an den Straßenverkehr anzuschließen. Dabei bedienen sie sich eines überholten Verkehrskonzeptes, das Warentransport über umweltschädlichen LKW-Verkehr, statt über die Schiene regelt. Seit Anfang Oktober wurde die Besetzung teilweise geräumt, mit der Rodung stellenweise begonnen. Doch die AktivistInnen vor Ort lassen das nicht geschehen und leisten vielfältigen Widerstand.

Du willst nicht tatenlos zusehen, wie der Danni geräumt wird? Wir auch nicht! Gemeinsam wollen wir überlegen und planen, was wir hier aus Stuttgart tun können, um uns mit den AktivistInnen vor Ort zu solidarisieren. Wir treffen uns dafür am Dienstag, dem 20. Oktober um 19 Uhr im Linken Zentrum Lilo Herrman.

→ Vor Ort wird es Desinfektionsmittel geben, bitte bringt Masken mit und haltet euch an die geltenden Hygienemaßnahmen.

Ende Gelände-Aktionen im Rheinland

Alle Menschen, die mit uns ins Rheinland gefahren sind, sind wohlbehalten wieder zu Hause. Wir sind erschöpft, aber sehr zufrieden. Am Wochenende haben Tausende Regen und Kälte getrotzt, sich von Schikanen und Gewalt der Cops nicht einschüchtern lassen und an vielen Stellen im rheinischen Braunkohlerevier Kohle- und Gasinfrastruktur blockiert. Ende Gelände hat auch unter Corona-Bedingungen gezeigt, dass es möglich ist, massenhafte und widerständige Aktionen umzusetzen. Wir haben es geschafft, einen kleinen Schritt auf dem Weg hin zum dringend nötigen Ausstieg aus fossiler Energie und einer Welt ohne Kapitalismus selbstbestimmt gemeinsam zu gehen, ohne nur bei Appellen an die bürgerliche Politik stehenzubleiben.

Mehr als 3000 Menschen haben unterschiedliche Orte im Rheinland blockiert, die Staatsgewalt war über viele Stunden überfordert und nicht in der Lage, Kontrolle über die vielen kleinen Finger zu bekommen, die überall auftauchten. Viele der Gruppen mit ca. 150 Personen waren in der Lage, ihr Ziel zu erreichen und zu blockieren. Dank einer guten Vorbereitung und Umsetzung gelang es unserem Finger ebenfalls. Blockiert wurden u.a. Zufahrtswege und Bahngleise, die Baustelle einer Gaspipeline sowie ein Gaskraftwerk, ein Kohlebunker, Kohleförderbänder und -kraftwerke. Ein Gasthaus in einem von Abriss bedrohten Dorf wurde für einen Tag wiederbelebt und mehrere Demonstrationen durchgeführt.

Die Polizei zeigte sich wie gewohnt gewalttätig, nach ersten Einschätzungen wohl in höherem Maß als bei bisherigen Ende Gelände-Aktionen. Mehrere Gruppen wurden angegriffen, mit Pfefferspray eingedeckt, geschlagen, viele Stunden in Gewahrsam gesteckt und in der Gefangenensammelstelle unter Druck gesetzt, ihre Personalien anzugeben. Soweit wir wissen, ist es den meisten Menschen geglückt, ihre Identität zu verschleiern und der Drucksituation standzuhalten. Das werten wir als Erfolg und wollen darauf aufbauen.

Wir freuen uns, Teil dieser Mobilisierung gewesen zu sein, Erfahrungen gesammelt zu haben und wollen diese in Vorbereitung auf die Aktionen im nächsten Jahr gemeinsam auswerten. Dafür wird bei unserem nächsten offenen Treffen am Dienstag, 06. Oktober um 19 Uhr im Linken Zentrum Lilo Herrmann viel Zeit und Raum sein. Wir freuen uns auf alle, die die Geschehnisse mit uns nachbereiten wollen um dadurch Aktionen in Zukunft noch besser gestalten zu können.

Nachfolgend haben wir noch einige Links zu Videos und Berichten gesammelt, die einen guten Überblick über das Wochenende geben.

Presseberichte:
https://www.ende-gelaende.org/news/pressemitteilung-vom-27-09-2020/

https://www.jungewelt.de/artikel/387192.pr%C3%BCgeltruppe-f%C3%BCr-rwe.html

https://www.heise.de/tp/news/Klimaproteste-Schulstreiks-Waldbesetzung-und-Kohleblockaden-4913382.html

Aktion:
https://www.facebook.com/BaggerStoppen/videos/640487866839867/

Video aus Vogelperspektive:
https://twitter.com/Ende__Gelaende/status/1310606393683173380

Glitzer-Finger im Kohlekraftwerk:
https://twitter.com/Ende__Gelaende/status/1309749450575876096

leftvision-Video:

Spontandemo gegen rassistische Polizeigewalt:
https://www.facebook.com/BaggerStoppen/posts/2780565868934523?__tn__=-R

Polizeigewalt (Achtung Triggerwarnung!):
Statement von Ende Gelände zur Polizeigewalt:
https://www.ende-gelaende.org/news/presseaussendung-vom-28-september-2020/

Rippenbruch bei Journalistin:
https://libertad-media.de/2020/ende-gelaende-rippenbruch-bei-journalistin-durch-polizeipferde/

Angriff auf den grünen, antikolonialen Finger:
https://twitter.com/lgbeutin/status/1309795731667136514

Angriff auf den oliven Finger:
https://twitter.com/Ende__Gelaende/status/1309724710331187200

Angriff auf den bunten Finger:
https://www.youtube.com/watch?v=EzEPDj6RwmY

Infoveranstaltung am Samstag, 19.09.

Wie läuft die Ende Gelände-Aktion ab? Was soll ich zu Ende Gelände mitnehmen? Von wann bis wann sind wir unterwegs? Was steckt hinter der Personalienverweigerung ?

Diese und viele weitere Fragen werden wir bei der Infoveranstaltung am Samstag, 19.09. um 19 Uhr im Linken Zentrum Lilo Herrmann beantworten. Nach dem Aktionstraining um 15 Uhr bekommt ihr hier alle wichtigen Infos, die ihr braucht um an der Massenaktion teilzunehmen. Wenn ihr euch noch unsicher seid, ob ihr mitkommen wollt, kann euch diese Veranstaltung helfen euch zu entscheiden.

Stuttgart goes Ende Gelände!

In einer Massenaktion des zivilen Ungehorsams werden wir Ende September für das Bestehen der Dörfer, eine ernsthafte Klimagerechtigkeit und für einen echten Systemwandel einstehen. Du willst mehr über uns erfahren?
Dann auf geht’s, ab geht’s zur Info-Veranstaltung und zum Aktionstraining:

Info-Veranstaltung
Samstag, 12.09. | 16 Uhr im oberen Schlossgarten
Aus den fünf Perspektiven Klassenfrage, Feminismus, Generationenfrage, Neokolonialismus sowie Ökologie und Herrschaft wollen wir euch die Themen Klimagerechtigkeit und Systemchange näher bringen.
Damit das Ganze nicht ausufert, haben wir uns etwas besonderes überlegt. Lasst euch überraschen!
Zudem erhaltet ihr die neuesten Infos zur Massenaktion rund um den 27. September.

Aktionstraining, Rechtshilfe- und allgemeine Infos
Samstag, 19.09. | 15 Uhr im Lilo Herrmann
Eine konkrete Vorbereitung auf die Aktion erhaltet ihr im Aktionstraining.
Hier erfahrt ihr auch alles weitere zu möglichen rechtlichen Folgen und der Personalienverweigerung. Anschließend erhaltet ihr um 19 Uhr hier die abschließenden Infos wie z.B. zur Anreise und Packliste.
Daran anschließend können wir uns in der KüFa/Vokü wieder stärken.

Also sei dabei! Gemeinsam nehmen wir den Kohleausstieg selber in die Hand!

Infoveranstaltung am 12.09.

Am 12.09. machen FFF Stuttgart, Ende Gelände Stuttgart, die IL Stuttgart, Extinction Rebellion, LB² und wir eine Infoveranstaltung zu Ende Gelände im Schlossgarten. Die Infoveranstaltung beginnt dort um 16 Uhr. Thematisch wird es bei der Infoveranstaltung um verschiedene Aspekte zum Thema Klimagerechtigkeit gehen. Zusätzlich wird es erste Infos zu den Ende Gelände-Aktionen Ende September gehen. Dabei wird jeweils eine Gruppe eine Station betreuen, bei der es jeweils einen kurzen Vortrag zu einem der verschiedenen Aspekte von Klimagerechtigkeit gibt. Nach den Vorträgen gibt es Raum für Diskussionen und gegen Ende gibt es dann allgemeine Infos zur Ende Gelände-Aktion. Auch Tickets für die Anfahrt sind natürlich vor Ort. Kommt vorbei!

Terminübersicht Ende Gelände

Hier eine Übersicht über die wichtigsten kommenden Termine bis zur Massenaktion im Rheinland und eine Auflistung der Verkaufsstellen für die Busfahrkarten.

Samstag, 22.08. um 12 Uhr: Aktionstraining und anschließender Filmabend im Württembergischen Kunstverein Stuttgart e.V. (Schlossplatz 2, 70173 Stuttgart)

Samstag, 29.08. um 19 Uhr: Lesung + rechtlicher Input im SÖS.Treff (Arndtstr. 29, 70197 Stuttgart)

Samstag, 05.09. Aktionstag: überall in der Stadt + 19 Uhr Film beim Württembergischen Kunstverein Stuttgart e.V. (Schlossplatz 2, 70173 Stuttgart)

Samstag, 12.09. um 16 Uhr: Info-Veranstaltung im oberen Schlossgarten

Samstag, 19.09. um 16 Uhr: Aktionstraining von EG + 19 Uhr Info-Veranstaltung. Beides im Linken Zentrum Lilo Herrmann (Böblingerstr. 105, 70199 Stuttgart)

Verkaufsstellen für die Busfahrt:

DemoZ (Wilhelmstr. 45/1, 71638 Ludwigsburg)
Raupe Immersatt (Johannesstr. 97, 70176 Stuttgart)
Linkes Zentrum Lilo Herrmann (Böblingerstr. 105, 70199 Stuttgart)